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Band II - Heft 1 - Juli 2001 |
18. Juli 2001 |
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Pitbull Welpe durch Kamera gerettet |
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18. Juli 2001, Augusta, Maine, USA
Anmerkung: Wir wollten eigentlich den Titel „Futuristischer Feuerwehrmann Findet Furchtsamen Fido“ nehmen, aber so alberne Stabreime früh am Morgen machen Wags sauer. Ein junger Pitbull verdankt sein Leben wahrscheinlich einigen Feuerwehrmännern und einer Kamera, aber nicht irgendeiner - einer Spezialkamera. Als die Feuerbrigade von Augusta den Anruf kriegte, dass ein vier Tage alter Welpe irgendwo unter dem Fussboden des Hauses der Lloyd Bowdens in der Orchard Street eingeklemmt war, hatten die Männer keine Ahnung, was für eine Aufgabe - und welche Erfahrung - die Rettung dieses Hundes sein würde. Der kleine Hund war offensichtlich in ein Loch unter dem Fussboden gefallen und von da aus in einen Vorsprung gekrochen - es war unmöglich, seinen Weg unter dem Haus zu rekonstruieren, berichtete das Kennebec Journal gestern. Der Feuerwehrmann Joseph Burke traf als erster ein und versuchte, einige Fussbodenbretter zu lösen, um den Hund zu finden -ohne Erfolg. „Der Hund war zwischen einem Felsen und einem anderen harten Platz,“ sagte er. Also wurden John Bennett, Roger Audette und Donald Genest als Verstärkung herbeigerufen, die ihre Spezialwaffe zum Einsatz brachten: eine dreidimensionale, $25,000 (USD) teure und technisch revolutionäre Kamera. Dieser Apparat ist einer von 128 gegenwärtig in verschiedenen amerikanischen Feuerwehrbrigaden verwendeten und ermöglicht den Technikern, Leichen zu finden, heisse Orte und Feuerherde, die man nicht mit normalen optischen Geräten entdecken kann. Auf diese Weise können die Experten durch den dichtesten Rauch sehen, durch Dunkelheit und eben auch durch Fussbodenbretter, unter denen sich kleine Hunde verstecken. Die Grube war schnell gefunden und der Rest der Rettungsaktion dauerte dann noch ungefähr 45 Minuten, bis der winzige Stein des Anstosses wieder heil ins Helle gezogen werden konnte. Feuerwehrmann Burke sagte: "John (Bennett) sah den Umriss in der Kamera und fand so den kleinen Kerl. Ich bin froh, dass wir das Tier rausholen konnten. Es hätte dort sterben können.“ Nun möchte jemand wissen, ob er diese Kamera leihen kann, um in Durango, Colorado, die Katze Talon aufzuspüren, die nun schon 95 Tage irgendwo unterirdisch eingesperrt ist (siehe catsinthenews von Montag). |
Anmerkung: Zum Thema kleine Hunde und Fotografien möchte The Scoop Sie mit einem Text bekanntmachen “Wie man einen Welpen fotografiert“
(Quelle unbekannt) §§§ |
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